Sicher erkennen, sicher handeln – Orientierung im Ernstfall

Brandschutzbeschilderung nach aktuellen Vorgaben – klar, sichtbar und wirksam

Im Brandfall zählt jede Sekunde. Eine eindeutige und vollständige Sicherheitskennzeichnung hilft Beschäftigten und Besuchern, Fluchtwege zu finden, Löscheinrichtungen zu erkennen und sich richtig zu verhalten. EBB Hebel prüft Ihre vorhandene Beschilderung, plant fehlende Kennzeichnungen und stimmt das Konzept auf Ihr Gebäude ab.

Kennzeichnung mit System

Erkennen. Orientieren. Handeln.

Fehlende, veraltete oder falsch platzierte Schilder zählen zu den typischen Mängeln im betrieblichen Brandschutz. Fluchtwegzeichen sind verdeckt, Löschgeräte nicht gekennzeichnet oder Symbole nicht mehr aktuell.

Wir nehmen die Beschilderung in Ihrem Gebäude auf, bewerten sie anhand der einschlägigen Regelwerke wie der ASR A1.3 und der DIN EN ISO 7010 und entwickeln ein Konzept, das zu Nutzung, Gebäudeaufbau und Fluchtwegführung passt.

Bestandsaufnahme vor Ort

Wir erfassen vorhandene Schilder, Standorte und Sichtverhältnisse und zeigen, wo Kennzeichnungen fehlen oder erneuert werden sollten.

Einheitliche Symbole

Die Kennzeichnung erfolgt mit einheitlichen, allgemein verständlichen Zeichen nach den aktuell gültigen Regelwerken.

Durchgängige Fluchtwegführung

Von jedem Punkt im Gebäude bis ins Freie soll der Weg ohne Rückfragen erkennbar sein.

Passende Ausführung

Größe, Anbringung und Material richten sich nach Erkennungsweite, Beleuchtung und Anforderungen vor Ort.

Abgestimmt auf Ihr Gebäude

Nutzung, Publikumsverkehr und Besonderheiten des Objekts fließen in das Beschilderungskonzept ein.

Dokumentiert und aktuell

Ein Beschilderungsplan hält Art und Standort der Kennzeichnungen fest und erleichtert spätere Änderungen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Dazu zählen unter anderem Rettungszeichen wie Fluchtwege, Notausgänge und Sammelstellen, Brandschutzzeichen für Feuerlöscher, Löschschläuche und Brandmeldeeinrichtungen sowie Verbots- und Warnzeichen, beispielsweise für Brandschutztüren oder Bereiche mit erhöhter Brandgefahr.

Grundsätzlich überall dort, wo sie für Sicherheit und Orientierung im Brandfall notwendig ist: entlang von Flucht- und Rettungswegen, an Ausgängen und Richtungswechseln, an Löscheinrichtungen, Brandmeldern und Sammelstellen. Der genaue Bedarf hängt von Gebäude und Nutzung ab und wird bei der Bestandsaufnahme ermittelt.

Maßgeblich sind je nach Objekt insbesondere die ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ und die DIN EN ISO 7010 für die grafischen Symbole. Hinzu können Auflagen aus Baugenehmigung, Brandschutzkonzept oder Vorgaben von Behörden und Versicherern kommen.

Ob langnachleuchtende oder beleuchtete Kennzeichnungen erforderlich sind, hängt unter anderem von Sicherheitsbeleuchtung, Gebäudeart und Vorgaben im Einzelfall ab. Das prüfen wir bei der Bestandsaufnahme und empfehlen eine passende Ausführung.

Schilder, die nach früheren Normen gestaltet wurden, entsprechen häufig nicht mehr der heute vorgesehenen Darstellung. Wir prüfen, ob ein Austausch erforderlich oder sinnvoll ist, und priorisieren die Maßnahmen.

Ein Beschilderungsplan zeigt in den Grundrissen, welche Kennzeichnung an welcher Stelle angebracht ist oder angebracht werden soll. Er dient als Planungsgrundlage, erleichtert die Umsetzung und macht spätere Änderungen und Kontrollen einfacher.

Wir planen die Beschilderung und begleiten die Umsetzung. Wie die Anbringung im Einzelfall erfolgt, stimmen wir mit Ihnen ab – zum Beispiel durch Ihren Haustechnik-Bereich oder einen beauftragten Fachbetrieb.
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Wir sind für Sie da

Sie möchten Ihre Brandschutzbeschilderung prüfen lassen?

Gerne klären wir in einem unverbindlichen Erstgespräch, wie der Stand Ihrer Kennzeichnung aussieht und welche Maßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll sind.